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Wertschätzung und Liebe sind Dinge, die einen Menschen von Grund auf (positiv!) verändern können. Sie sind wie eine unsichtbare, wunderbare Kraft, die Menschen dazu bringt, sich als die besondere Frau oder Mann zu sehen, die sie sind und sie bringen die wahre Schönheit eines Menschen zum Vorschein.

Diese kleine Geschichte – frei nach dem Autor Richard Clark – lässt es einen sehr gut verstehen….

8 Kühe für Jonny Lingos Frau

Als ich nach Kiniwata segelte, nahm ich einen Notizblock mit, und als ich zurückkam, war er vollgeschrieben mit Aufzeichnungen über Fauna und Flora, über die Bekleidungen der Eingeborenen und über ihre Sitten und Gebräuche. Aber die einzige Aufzeichnung, die mich noch immer interessiert, ist die, die besagt: ”Johnny Lingo gab Saritas Vater acht Kühe”. Und ich muss diese Notiz nicht einmal geschrieben vor mir sehen; ich denke immer an sie, wenn ich einen Mann sehe, der von seiner Frau herabgewürdigt wird, oder eine Frau, eingeschüchtert durch die Verachtung ihres Mannes. Dann drängt es mich, ihnen zu sagen: ”Ihr solltet wissen, warum Johnny Lingo acht Kühe für seine Frau bezahlte.”

Johnny Lingo war nicht sein wirklicher Name. Es war Shenkin, der Besitzer des Hotels auf Kiniwata, der ihn so nannte. Shenkin kam aus Chicago und amerikanisierte aus irgendwelchen Gründen die Namen der Inselbewohner. Johnny jedoch wurde von vielen Leuten immer wieder in allen möglichen Zusammenhängen erwähnt. Wenn ich ein paar Tage auf der Nachbarinsel Nurabandi verbringen wollte, so könnte Johnny mich unterbringen. Wenn ich fischen wollte, so könnte Johnny mir zeigen, wo die besten Stellen im Meer seien. Wenn ich Perlen suchte, so würde er mir sicherlich die besten und preiswertesten beschaffen. Die Leute von Kiniwata sprachen alle mit Hochachtung von Johnny Lingo. Jedoch, sie lächelten, wenn sie über ihn sprachen und dieses Lächeln war immer ein wenig spöttisch.

"Du musst nur Johnny Lingo fragen, wenn du etwas brauchst, und lass ihn für dich den Handel machen," riet mir Shenkin, "Johnny weiß zu verhandeln".
"Johnny Lingo!" Ein Junge, der daneben saß, rief den Namen aus und schüttelte sich dabei vor Lachen.  "Was geht da vor sich?" fragte ich. "Ihr alle ratet mir, mich unbedingt an Johnny Lingo zu wenden, und dann fangt ihr an zu lachen. Kann mich jemand in diesen Spaß einweihen?"

"Oh, die Leute lachen eben gern," sagte Shenkin schulterzuckend. "Johnny ist der gescheiteste und der stärkste junge Mann auf diesen Inseln, und der reichste in seinem Alter."  "Aber, wenn er all das ist, was gibt es denn da zu lachen?"  "Nur eines. Es war vor fünf Monaten, an unserem Herbstfest, als Johnny Lingo nach Kiniwata kam, um sich eine Frau zu nehmen. Er bezahlte ihrem Vater acht Kühe."

Ich wusste genug über die Gebräuche auf den Inseln, um beeindruckt zu sein. Für zwei oder drei Kühe bekam man eine ziemlich gute Frau und für vier oder fünf eine sehr beachtliche. "Mein Gott!", sagte ich. "Acht Kühe! Sie muss eine atemberaubende Schönheit sein." "Sie ist nicht hässlich," räumte er ein und lächelte ein wenig, "Aber selbst der wohlwollendste könnte Sarita allenfalls als durchschnittlich bezeichnen. Sam Karoo, ihr Vater, musste schon befürchten, dass sie immer bei ihm bleiben würde."

"Acht Kühe für sie, ist das nicht ziemlich außergewöhnlich?"  "Das ist noch nie von irgendjemandem bezahlt worden."  "Und du sagst, Johnnys Frau ist nicht mehr als durchschnittlich?"  "Ich sagte, es wäre wohlwollend, sie durchschnittlich zu nennen. Sie war dünn. Sie ging mit hängenden Schultern und hängendem Kopf. Sie fürchtete sich vor ihrem eigenem Schatten." "Nun," sagte ich, "die Liebe hat wohl keinen festen Preis."

"Richtig," sagte der Mann zustimmend. "Und genau deshalb grinsen die Leute aus dem Dorf, wenn sie über Johnny Lingo reden. Es gibt ihnen so etwas wie eine ganz bestimmte Befriedigung, zu denken, dass der gescheiteste Händler der Inseln von dem alten einfältigen Sam Karoo übertölpelt wurde."

"Aber wie konnte das geschehen?"

"Niemand weiß es, und alle fragen sich. All seine Vettern rieten Sam, zuerst drei Kühe zu verlangen, dann eine Weile bei zweien zu verharren und sich schließlich mit einer Kuh zufrieden zu geben. Dann kam Johnny zu Sam Karoo und sagte: ,Vater der Sarita, ich biete dir acht Kühe für deine Tochter.‘"  "Acht Kühe," murmelte ich. "Diesen Johnny Lingo möchte ich kennenlernen."

Ich brauchte Fisch und ich wollte Perlen kaufen, also landete ich am nächsten Nachmittag mit meinem Boot auf Nurabandi. Und als ich nach dem Weg zu Johnnys Haus fragte, bemerkte ich, dass sein Name kein heimliches Lächeln auf die Lippen der Einwohner von Nurabandi brachte. Und als ich dann den schlanken, ernsten jungen Mann sah. als er mich mit großer Höflichkeit begrüßte und in seinem Haus willkommen hieß, war ich erleichtert, dass seine eigenen Leute ihm mit ungeteiltem Respekt begegneten. Wir saßen in seinem Haus und sprachen. Dann fragte er. "Sie kommen von Kiniwata?" 
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Zitate – Liebe

Öffne dein Herz

Wenn die Liebe blind macht, dann vielleicht für das Scheitern, den Zweifeln und das Zögern. Aber sie öffnet Herz und Augen für alles, wofür es sich zu leben lohnt.

(Jochen Mariss)

Zitate – Glanz

 

Betrachte immer die helle Seite der Dinge. Oder reibe die dunkle, bis sie glänzt.

(Norman Vincent Peale)

Zitate – Träume

Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.

(Mark Twain)

Woran erkenne ich einen Stier? -Teil 2

Der Stier (21.4. – 21.5.)

In Sachen Mode sind Menschen dieses Sternzeichens eher konventionell als modern. Sie sind keine Modenarren, sie neigen eher zum qualitativ Wertvollen, das nicht so schnell aus der Mode ist. Auch sind Stiere Sammler. Sie sammeln Gegenstände und auch Menschen. Was sie sammeln, muss für die Stiere wertvoll sein. Sie schätzen, hüten und beachten es, werden es mit aller Kraft festhalten. Menschen, die einen Partner suchen, der ihnen wirkliche Sicherheit und eine feste unwandelbare Partnerschaft bietet, werden bei einem Stier genau das finden. Denn egal was passiert, der Stier wird ihm zur Seite stehen.

Die Menschen die unter diesem Sternzeichen geboren sind, sind in der Regel sehr gesund und haben eine kräftige Konstitution. Es kann sie nichts so leicht „umhauen“, doch wenn es sie einmal erwischt, dann erholen sie sich nur sehr langsam. Was durchaus damit zusammenhängt, dass sie sich starrköpfig weigern, den Anweisung eines Arztes zu folgen. Ebenso neigt der Stier zu Pessimismus, was einer Genesung nicht sehr zuträglich ist. Anfällig sind Stiere bei Unfällen oder Infektionen im Bereich des Rachens, der Beine und Knöchel, der Fortpflanzungsorgane, sowie des Rückens. Durch den legendären Faible für gutes Essen und Trinken neigen Stiere zu Übergewicht Dieses Sternzeichen liebt die einfache Kost, allerdings nur von allerbester Qualität, das ist klar!
Doch die Vorliebe für das leibliche Wohl begünstigt Herzleiden und kann auch chronische Leiden verursachen. Jedoch sind die meisten Stier-Geborenen gesünder als wir anderen, wenn sie auf ihr Gewicht achten und nicht Träge werden.

Stiere sind dickköpfig. Auch wenn sie dieses selber absolut abstreiten. Der eigenen Meinung nach sind sie absolut geduldig. Kein Starrkopf sondern nur vernünftig und standhaft. Unbegreiflich ist es ihnen, dass andere Menschen dieses so ganz anders sehen. Aber, wir wissen es, sie sind die dickköpfigsten Geschöpfe, die es nur geben kann. Sie halten an ihren Plätzen und Meinungen felsenfest! Geduld hingegen haben sie sehr wohl. So tragen sie, bisweilen jahrelang, seelischen oder körperlichen Ballast.

Je schwieriger es wird, desto mehr Kräfte mobilisieren sie, um dem entgegen zu wirken. Ihrer Familie und Freunden sind sie treu und ergeben, was manchmal unbegreiflich scheint. So mancher Stier-Mensch verdient den „Stärke-Oscar“ für das Aushalten und Durchstehen von Schicksalsschlägen, die so manch anderem Sternzeichen den Boden unter den Füßen weggezogen hätte. Aber ein Dickkopf ist der Stier trotzdem!! Eigenschaften, die sich in diesem Erdzeichen verbinden, kann man unter folgenden Begriffen zusammenfassen: Friede, Gelassenheit, Ruhe, Sicherheit, Vergnügen und Heiterkeit.

Der stierische Humor ist warm, bodenständig, und verspielt. Feine Satire liegt ihm nicht, aber über Slapstick kann er laut „brüllen“ vor Lachen. So sind Stiere auch meist nicht grausam oder hegen einen Sinn nach Rache. Wirklich grausame Stiere haben oft viele Planeten im Zeichen Widder, dies scheint sich nicht zu vertragen. 
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Woran erkenne ich einen Stier? -Teil 1

Der Stier (21.4. – 21.5.)

Einen im Sternzeichen Stier geborenen Menschen kann so leicht nichts erschüttern oder bewegen, er ist wie ein Fels in der Brandung. Denn genau wie so ein Fels jeder Unwirtlichkeit trotzt, tut es auch ein Stier.

Stiere findet man in den unterschiedlichsten Berufssparten. Ob in einer Bank, als Ingenieur, Schauspieler, Gärtner, Staatsoberhaupt oder auf einem Bauernhof. Erkennen tut man ihn jedoch stets an seiner eisernen, willenstarken und schweigsamen, durchaus auch sturen Haltung,. Hat er einmal seine Meinung gefasst, kann ihn nichts mehr davon abringen. Ob man ihn mit Wasser begießt, hypnotisierend in die Augen blickt … mit geballten Fäusten auf seine Brust trommelt. Nix nutzt!!

Stier-Geborene möchten ihre Ruhe haben. Sie sind keine Menschen, die nach vorne preschen, um einem auf die „Füße zu treten“. Werden sie nicht gestört, sind sie vollkommen zu Frieden. Bedrängt man sie jedoch, werden sie bockig und dickköpfig. Werden sie zu sehr unter Druck gesetzt oder zum Narren gehalten, ist ein heftiger Wutausbruch garantiert. Und das kommt – gefühlt – meist aus heiterem Himmel. Jahrelang können Stiere beherrscht und völlig ausgeglichen sein. Und dann, von einem Moment auf den Anderen, wenn das besagte Maß des Stieres absolut voll ist, ein unbarmherziger Mensch vielleicht den letzten Stein des Anstoßes gegeben hat, dann bricht es aus ihm heraus. Wie ein echter Stier wird er schnauben, auf den Boden stampfen und angreifen. Dann sollte man lieber ganz schnell das Weite suchen!

Selten wird die Wut eines Stieres plötzlich und spontan ausbrechen, aber wenn sie ausbricht … lässt sie eine „Spur der Vernichtung“ hinter sich. Und dann kann es dauern, bis die Staubwolken sich wieder legen und Ruhe einkehrt. Zum Glück kommt das nicht allzu häufig vor. Manche Stiere können sich jahrelang beherrschen, selbst die „leicht“ erregbaren haben unter Umständen nur ein oder zweimal im Jahr einen „Ausbruch“. Das Gute daran ist, dass man sich sicher sein kann, dass dieses Erdzeichen nicht einfach zu verärgern oder böse ist. Es muss schon etwas Bodenloses oder Empörendes geschehen, dass die normalerweise verträglichen und versöhnlichen Gefühle des Stieres völlig aus den Fugen geraten. 
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Atlantis – Faszination und Mysterium

Kennen wir ihn nicht alle, ATLANTIS den sagenumwobenen 8. Kontinent, ein Mysterium das die Menschheit Heute und im Altertum fasziniert und bewegt hat. Atlantis, ein Phänomen an dem sich Philosophen, Freidenker und Wissenschaftler die Zähne ausgebissen haben um die Existenz zu beweisen oder zu widerlegen.
ATLANTIS, der untergegangene Kontinent, ist ein bewegender und faszinierender Mythos der durch Platos historischen Bericht seinen Ausgangspunkt gefunden hat und durch die Menschheit, die durch ihr Streben nach dem Ursprung des Lebens, fortgesetzt wurde. 

Bild einer Statue von Atlas, Koenig von Atlantis Seit nunmehr 2400 Jahren – und genauso lange werden Mutmaßungen über dieses Rätsel angestellt – existiert die Legende vom glorreichen Inselreich Atlantis welches innerhalb eines einzigen Tages und einer Nacht untergegangen sein soll. Atlantis, benannt nach dem Riesen Atlas, ist auch unter dem weitläufigen Synonym „Der achte Kontinent“ bekannt. Tausende Bücher wurden über diesen Kontinent geschrieben und bedenkt man noch die Tatsache das dieser Landstrich gar nicht existiert, sieht man welch eine Welle der Begeisterung das Phänomen Atlantis über die Jahrhunderte ausgelöst hat. Alte Mythen schaffen es immer wieder in ruhelosen Menschen den Forscherdrang zu beleben.

So war es auch Heinrich Schliemann der angeregt durch Homers Mythen den Weg nach Troja suchte, den Wegweiser dazu fand er in der Ilias, dem Gedicht über den Trojanischen Krieg. Gerade am Beispiel Troja sieht man das alte Mythen keine Märchen sondern geschriebene Geschichte sind. Ob Atlantis ein Märchen oder ein geschichtsrelevanter Mythos ist wird die weitere Forschung zeigen, bis dahin sollte jeder für sich entscheiden ob Atlantis Realität oder Fiktion ist.

Atlantis lag, so schreibt es der griechische Philosoph und Staatsmann Plato in seinen Dialogen Timaios und Kritias, vor ca. 12 000 Jahren westlich der „Säulen des Herakles“, so nannte man in der Antike die Straße von Gibraltar. Atlantis war reich an Naturgütern und hatte einen sehr hohen Wohlstand. Der Staat Atlantis beherrschte halb Europa und Nordafrika, verlor einen Krieg mit Athen und versank schließlich durch gewaltige Erdbeben und Sturmfluten da die Menschen korrupt und verrucht wurden.
Aber wem verdanken wir die Legende und wer setzte sie in die Welt?

 

 

 

Bild von Solon Solon (639-559 v.Chr.), attischer Staatsmann und Gelehrter setzte den geschichtlichen Ausgangspunkt für den Mythos Atlantis. Er bereiste von 571-561 v.Chr. Ägypten und umliegende Staaten. In Saiis, damals Hauptstadt von Niederägypten und kulturelles Zentrum der damaligen Welt, erfuhr Solon von dem Priester und Tempelschreiber Sonchis die dort aufgezeichnete Erzählung des untergegangenen Reiches und Kontinents Atlantis. Dieses geheime Wissen aus den Tempeln Ägyptens teilte er in Athen autorisierten Personen mit.

Zu verdanken haben wir die Atlantisgeschichte dem griechischen Philosophen Plato (427-347 v.Chr.), er schrieb sie in seinen Dialogen Timaios und Kritias nieder. In diesen Dialogen geht es um ein Gespräch, zu Ehren der thrakischen Mondgöttin Bendis, zwischen Sokrates (470-399 v.Chr.), Hermokrates, Timaios und Kritias in dem das Solon-Thema Atlantis behandelt wurde. Dieses Thema fügte Plato seiner Staatskunde, "Politeia", in der es um den Idealstaat geht, an.

Der Atlantis-Bericht besteht aus zwei Teilen, der erste Teil ist am Anfang des platonischen Werkes Timaios niedergeschrieben und befasst sich mit der Frühgeschichte Griechenlands und einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Athen und Atlantis. Der zweite und Hauptteil der Atlantisgeschichte ist Platos Kritias, dieser befasst sich mit der eigentlichen Beschreibung von Atlantis. Plato wollte diesen beiden Teilen noch einen dritten hinzufügen, aber das tat er nie. Der dritte Teil hätte vielleicht etwas zur Aufklärung des Phänomens beitragen können, denn der zweite Teil endet kurz vor dem Untergang von Atlantis mit den Worten:
„Der Gott der Götter aber, Zeus, welcher nach den Gesetzen herrscht und solches wohl zu erkennen vermag, beschloss, als er ein treffliches Geschlecht schmählich herunterkommen sah, ihnen Strafe dafür aufzuerlegen, damit sie, durch dieselbe zur Besinnung gebracht, zu einer edleren Lebensweise zurückkehrten. Er berief daher alle Götter in ihren ehrwürdigsten Wohnsitzen zusammen, welcher in der Mitte des Weltalls liegt und eine Überschau aller Dinge gewährt, welche je des Werdens teilhaftig wurden, und nachdem er sie zusammengerufen hatte, sprach er…“

Man könnte jetzt sagen die Legende von Atlantis sei ein Gespinst eines geistreichen Denkers und Philosophen der sich einen Idealstaat herbeisehnte und den tragischen Untergang von Atlantis mit den Sittenverfall jeder Zivilisation gleichsetzte. Aber diese These ist zu einfach wenn es um ein Weltkulturrätsel wie Atlantis geht. Der erste bekannte Kritiker des Atlantismythos war ironischer Weise Aristoteles, der begabteste Schüler Platos.

Aber woher hatten die Ägypter diese Aufzeichnungen von Atlantis oder einem atlantischen Königreich? Die Kultur der Ägypter entstand erst 3500 v.Chr. und nicht 10 000 v.Chr.. Hatten die Ägypter vor 2500 Jahren noch eine uralte Erinnerung an ein solch mächtiges Reich mit all seiner Kriegs- und Wirtschaftsmacht. Im ägyptischen Mythen- und Göttersystem spricht man von der Gottheit Thot (ägyptisch Djehuti), dieser Gott soll laut ägyptischer Überlieferung den Menschen die Sprache, die Schrift und das Rechnungswesen beigebracht haben, des weiteren war er Herr der Fremdländer! Sind diese Überlieferungen nichts anderes als die Erinnerungen an den überlegenen Staat Atlantis und war Thot eine Art Kolonialherrscher der den Ägyptern die Grundfesten der Zivilisation beibrachte? Wohl kaum! Aber so oder ähnlich könnte man eine Diskussion über Atlantis vom Zaune brechen und endlos über die Wiege der Menschen philosphieren.

(Quelle: www.atlantia.de/mythen/legende/legenden.htm)

Folge dem Weg der Sterne!!

Eure

Unterschrift Eure Mona

Die Fische (20.2. – 20.3.) Teil 2

… Mit jemandem zu wetteifern, Rivalitäten liegen dem Fische-Menschen nicht. Ehrgeiz, Habsucht und Gier haben nur wenig Einfluss auf ihn. Doch trotz dieses mangelnden Ehrgeizes, zieht es viele von ihnen ins Scheinwerferlicht, sogar die scheuen Vertreter ihrer Art. Sie haben eine unheimliche Begabung, eine Vielzahl von Emotionen zu reflektieren. Auch Texte zu lernen ist für sie kein Problem, da sie ein sagenhaftes Gedächtnis haben. Sie sind aber auch wunderbare Schauspieler. In der Film- und Theaterwelt wimmelt es nur so von diesen von Neptun regierten Zeichen. Überhaupt ist das Leben an sich für jeden Fisch eine große Bühne.

In dem Zeichen der Fische, es ist ja das 12te Tierkreiszeichen, findet sich eine Zusammenfassung, eine Mischung all der vorausgegangenen Zeichen. Sie sind quasi aus vielen Menschen zusammengesetzt, so dass es manchmal schwer ist, den eigentlichen Fisch zu finden. Das Organisationstalent spiegelt die Jungfrau wieder. Der Sinn für Gerechtigkeit kommt von der Waage, ihr Sinn für Humor, das Mitgefühl für andere und seine Reizbarkeit haben hat dieses Sonnenzeichen vom Krebs. Sie sind mitunter so freimütig wie Schützen und pflichtbewusst wie ein Steinbock. Der Fische-Mensch kann glücklich sein, wie ein Löwe. Er beobachtet und kritisiert wie ein Wassermann, schäumt über vor Idealismus und Begeisterung wie ein Widder. Ebenso können sie so eilig und schnell wie ein Zwilling von hier nach dort wetzen und andererseits so gemütlich und friedlich sein wie ein Stier. Vom Skorpion hat er die Durchdringungskraft, ohne dabei genauso Rücksichtslos zu sein.

Die Fische lieben die Natur wie alle Erdzeichen, diskutieren genau so gerne wie alle Luftzeichen und haben ein brennendes Verlagen wie die Feuerzeichen. Ein Fisch ist wandelbar, fast wie ein Chamäleon. Das einzige Merkmal, welches nur seinem eigenen Zeichen entspricht, ist die Begabung, sein Ich von außen zu betrachten und die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als großes Ganzes zu sehen.

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Die Fische (20.2. – 20.3.) Teil 1

Fische sind sehr umtriebig, es liegt in ihrer Natur. Selten wird man einen Fische-Menschen finden, der hinter einem Bankschalter arbeitet, oder seinen Wirkungskreis bei einer Versicherung hat. Suchen Sie lieber in einem Museum, einer Kunstgalerie oder einer spirituellen Sitzung. Oder halten Sie die Augen nach ihm bei einer Show eines Comedien auf, möglich wäre es auch bei der Besichtigung einer Kirche. Sie werden dort sicher mehr Glück haben! In allen schöpferischen und künstlerischen Bereichen, aber auch an ruhigen Orten, haben Sie wirklich gute Chancen, auf einen Fische-Menschen zu treffen.

Bei den Neptun-Menschen werden Sie indes wenig weltliches Streben finden. Sie geben sehr wenig auf Macht, von Reichtum und Geld werden sie selten angezogen. Habgier ist für Fische ein Fremdwort, es mangelt ihnen an Eifer. Der Zukunft gehen sie sorglos entgegen.

Stromaufwärts zu schwimmen ist für den echten Fisch, als auch für den menschlichen Fisch, ein sehr schweres Unterfangen. Viel einfacher ist es da doch, sich mit dem Strom treiben zu lassen, egal wo er hinführt. Es ist jedoch die Lebensaufgabe der Fische, gegen den Strom zu schwimmen. Sie finden auch nur so den Weg zu wahrem inneren Frieden und Glück. 

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Die Bedeutung der Häuser im Horoskop

Das Himmelsgewölbe wird in zwölf Häuser (12 Tierkreiszeichen) eingeteilt. Sie werden in Relation zum Geburtsort festgelegt und ermöglichen eine genaue Interpretation der allgemeinen Einflüsse der Gestirne und des Tierkreises. Jedes Haus ist für einen bestimmten Lebensbereich oder ein Erlebnisgebiet verantwortlich. Die Deutung wird durch die Planeten, die in den jeweiligen Häusern stehen, sowie deren geometrischen Stellung untereinander vorgenommen.

Die Themen der Häuser:

Haus 1: Wie trete ich auf?
Bedeutung in: körperlicher Erscheinung, Selbstdarstellung, physische Vitalität, den menschlichen Anlagen, dem Ich. (Widder-Mars-Färbung)

Haus 2: Wo liegt mein Selbstwert?
Bedeutung in: Talenten, Selbstwertgefühlen, Besitz, verfügbaren Mitteln, den ausgeprägtesten Wünsche, Begabungen, finanziellen Angelegenheiten. (Stier-Venus-Färbung)

Haus 3:Wo erziele ich Aufmerksamkeit?
Bedeutung in: Alltag, näherem und weiterem Umfeld, Geschwistern, Briefe, Kommunikation, Wissen, Sprache, Eignung. (Zwilling-Merkur-Färbung)

Haus 4: Wo finde ich Geborgenheit?
Bedeutung in: inneres oder äußeres „Zuhause“, Familie, Kindheit, privater Bereich, Vergangenheit, Eltern, Wohnbereich. (Krebs-Mond-Färbung)

Haus 5: Wie lebe ich kreativ?
Bedeutung in: Spiel, Freizeit, Liebe, Erotik, Kinder, Lebensfreude. (Löwe-Sonne-Färbung)

Haus 6: Wo mache ich mich nützlich?
Bedeutung in: Beruf, Arbeitsplatz, Gesundheit, Ernährung, Alltag, Existenzsicherung. (Jungfrau-Merkur-Färbung)

Haus 7: Wer ergänzt mich?
Bedeutung in: Partnerschaft, Suche nach Ergänzung, erste Ehe, Verträge. (Waage-Venus-Färbung)

Haus 8: Wo muss ich mich verändern?
Bedeutung in: Verlust, Prüfungen, Erbe, Sexualität, Macht, Erbe, Tod, Wiedergeburt. (Skorpion-Venus-Färbung)

Haus 9:Wo finde ich meinen Sinn?
Bedeutung in: Ideale, geistige Ziele, Religion, neue Horizonte, streben nach Freiheit, zweite Ehe, fernes Ausland, große Projekte. (Schütze-Jupiter-Färbung)

Haus 10: Wo werde ich Erfolg haben?
In: Beruf, persönlicher Entfaltung, Auftreten in der Öffentlichkeit, Karriere, gesellschaftliche Selbstentwicklung, Anerkennung, Ansehen. (Steinbock-Saturn-Färbung)

Haus 11: Wo finde ich Inspiration?
Bedeutung in: Freundeskreis, Hoffnungen, Wünsche, die dritte Ehe, Zukunftsvisionen, persönliche Freiheit, Streben nach Reformen. (Wassermann-Uranus-Färbung)

Haus 12: Wie finde ich Erlösung?
Bedeutung in: Mystik, Meditation, Innenwelt, Opferbereitschaft, Rückzug, Schatten, verborgene Feinde, Zukunft, Jenseits. (Fische-Neptun-Färbung)

Abbildung Geburtshoroskop Johann Sebastian Bach

(Quelle: Wulfing von Rohr „Einführung in die Horoskopdeutung“)

Folge dem Weg der Sterne! 

Eure Mona

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