Archive for Dezember, 2010

Der Jahreswechsel in China

Neujahrstradition in China

In der Volksrepublik China umfasst das Neujahresfest drei gesetzliche Feiertage, traditionell sind es jedoch fünfzehn, und in der Regel werden fünf bis acht Tage frei genommen. Der Abschluss wird am 15. Tag des neuen Jahres mit dem Laternenfest begangen. Das Neujahr wird mit Feuerwerk, Drachen- und Löwentänzen begangen sowie typischerweise durch Mahjongg-Spiele begleitet.

chinesische Drachenfigur Chinaböller, Heuler und Raketen wurden schließlich in China erfunden. Und für die Knallerei gibt’s natürlich auch einen wichtigen Grund: Vor ur-langen Zeiten soll es in China ein Monster namens Nian gegeben haben. Und das hatte die unfreundliche Angewohnheit, die Städte des alten China genau in der Neujahrsnacht nach allen Regeln der Kunst zu demolieren.
Das Monser Nian  

Irgendwann fanden die cleveren Chinesen aber heraus, dass sich dieses garstige Ungeheuer vor Feuer, Lärm und der Farbe Rot fürchtete. Zur Erinnerung an den Sieg über Nian wird seit dem zu Neujahr geknallt was das Zeug hält, rotes Papier hängt überall herum und Drachentänze werden aufgeführt. Riesige prächtige Drachen aus Papier schlängeln sich dabei durch die Straßen. Natürlich von Menschen getragen, die in dem langen Drachenwurm drin stecken.

(Bild und Text gefunden bei: Michael Kispert)

Die Tradition des Weihnachstbaumes

An Weihnachten nicht weg zu denken….

….ist der Weihnachtsbaum, auch Christbaum genannt. Er findet sich zur Weihnachtszeit in fast jedem mitteleuropäischen Wohnzimmer. Und dieser Brauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert weltweit von Deutschland aus Er wird mit Lichterketten oder Kerzen, Kugeln (meist aus Glas), Engelchen, Weihnachtsmotiven aus Holz, Strohsternen und und und…geschmückt. Die ersten Christbaumkugeln wurden 1830 geblasen. Unter dem Baum steht in vielen Familien eine Weihnachtskrippe . In deutschen Wohnzimmern finden sich zumeist Fichten, Blautannen und immer beliebter werden die nicht nadelnden Nordmanntannen.

grosser verschneiter, geschmückter  Weihnachtsbaum In den meisten Familien wird der Baum gemeinsam geschmückt….und so schön kann ein Weihnachtsbaum draußen, in der Stadt aussehen….

Der Brauch des Weihnachtsbaumes hat sich aus mehreren Bräuchen verschiedener Kulturen zusammengesetzt, und hat keinen eindeutigen „Beginn“. Immergrüne Pflanzen symbolisieren Lebenskraft, deswegen holte man sie sich ins Haus, um sie damit Gesundheit ins Haus zu holen. Schon im alten Rom wurden die Häuser mit Lorbeerzweigen geschmückt. Zur Wintersonnenwende wurde beim Mithas-Kult der Sonnengott geehrt, indem man einen Baum schmückte. In Gegenden im hohen Norden wurden Tannenzweige ins Haus gehängt, um bösen Geistern das Eindringen ins Haus zu erschweren. Die Farbe grün stand für die Hoffnung, das nach dem Winter der Frühling wiederkehrte.

Angeblich stammt die erste urkundliche Erwähnung eines Christbaumes aus dem Jahr 1419, was jedoch nicht mehr durch Quellen belegt werden kann. Demnach soll die Freiburger Bäckerschaft einen Baum mit vielen Süßigkeiten behängt haben, den die Kinder dann an Neujahr plündern durften.

Im Jahre 1611 ist es die Herzogin Dorothea Sibylle von Schlesien, die den ersten Weihnachtsbaum mit Kerzen schmückte. Zunächst fand man Tannenbäume nur bei begüterten Schichten, da es noch nicht so viele Fichtenwälder gab. Die Stadtbevölkerung musste so mit Zweigen und anfallendem Grün auskommen.

Heutzutage sind der Phantasie beim Schmücken keine Grenzen gesetzt. Schön ist was gefällt. Von bunten Kugeln, Süßwaren, allerlei Plastikschmuck, usw. ist alles vertreten!

Fröhliche Weihnachten 

Eure Mona Unterschrift

Das Motto des Steinbocks

Das Motto des Steinbocks (22.12. – 20.1.)

Unter dem Sternzeichen des Steinbocks Geborene leben nach dem Motto: „Ich leiste!“. Emsig und fleißig haben sie ständig etwas zu tun. Ob im Beruf, der Familie oder in der Freizeit, unaufhörlich sind sie damit beschäftigt, voran zu kommen. Ihr Ehrgeiz ist sprichwörtlich, sie sind ausgesprochen ausdauernd und belastbar. Sie neigen bisweilen zur Starrköpfigkeit und Härte, jedoch ihr Pflichtgefühl und Verantwortungsbewusstsein, lassen uns gern darüber hinwegsehen.

Symbol Steinbock

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

Das Motto des Schützen

Das Motto des Schützen (23.11. – 21.12.)

Schütze-Geborene leben nach dem Motto: "Ich suche!". So sind sie ständig in ihrem Leben auf der Suche nach der richtigen Wohnung, dem richtigen Job, dem richtigen Partner…auf der Suche nach dem "Sinn". Ihr Streben nach Freiheit lässt sie nie lange an einem Ort verharren, Reisen ist ihre Leidenschaft. Schützen brauchen Freiraum, um sich wohl zu fühlen. Bisweilen ist er etwas engstirnig und legt auch mal eine gewisse Arroganz an den Tag. Jedoch schafft er es immer wieder, uns mit seinem Idealismus, seinem Eifer, seiner Einsatzbereitschaft für sich zu gewinnen.

Symbol Schütze

 

Folge dem Weg der Sterne!

eure Mona

Oder: Herr Hatkein-Schimmer, sein Freund und das Suchen im Schnee

Es ist Mitte Dezember. Der Winter herrscht mit strenger Hand über das Land. Was Kinderherzen höher schlagen lässt, finden Erwachsene und besonders die, die Auto fahren müssen, nicht ganz so amüsant. Verkehrschaos auf den Straßen und alle naselang Schneeschieben…nun…das eiskalte Händchen des Winters, hält halt so manches bereit.

Herr Hatkein-Schimmer liegt im Bett. Es ist fünf vor 6. Gerade träumt er von Weihnachten, dem Tannenbaum, hmmm! dem leckeren Truthahnbraten und…ah, wie sehr sich Suse, seine Frau, über das tolle „Buch ihres Lebens“ freut, ihm um den Hals fällt und….“Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer! Es ist 6 Uhr! Sie hören die Nachrichten,“ tönt es laut aus dem Radiowecker. Herr Hatkein-Schimmer wird je aus seinen Träumen gerissen. „…Weitere Schneefälle behindern in weiten Teilen Deutschlands den Flug-, Bahn- und Autoverkehr. In Berlin….“, redet der ausgeschlafene Nachrichtensprecher munter weiter.

„grrrmmmgrrmmm…“, murmelt Herr Hatkein-Schimmer in sein Kissen. „Felix, Schatz, du musst aufstehen!“ seine Frau Suse stupst ihn an.“ Es hat ohne Ende geschneit, du musst Schneeschieben und das Auto freilegen, damit die Kinder rechtzeitig zur Schule kommen!“ zärtlich drückt sie ihm einen Kuss auf die Stirn. „Oooch, es ist doch noch so früh und viel Zeit…!“ versucht Herr Hatkein-Schimmer zu überzeugen. „Nein, mein Lieber, leider nicht! Bei soviel Schnee wirst du wohl jetzt aufstehen müssen!!“ beharrt seine Frau.

Schlaftrunken richtet sich Herr Hatkein-Schimmer auf, setzt sich auf den Bettrand und verharrt erst mal einen Moment. „Das ist nicht meine Zeit…ich war gerade noch,“ er reckt sich,“in der Tiefschlafphase!“ sagt er und schüttelt langsam, aber nachdrücklich den Kopf. Seine Frau sieht ihn schmunzelnd an. „Ach Felix, egal, wann du aufstehen musst…du bist immer in der Tiefschlafphase. Auf jetzt!“ leise lachend geht sie aus dem Schlafzimmer. „ Ich mach dir erst mal einen Kaffee, und dann sieht die Welt schon anders aus.“

„Das wage ich zu bezweifeln!“ murmelt Herr Hatkein-Schimmer wieder vor sich hin. Leise ächzend erhebt er sich aus dem Bett. „Erst mal schauen, ob es wirklich so schlimm ist, wie Suse meint!“ er zieht den Rollo hoch und….“Ach du meine Güte!“ entfährt es ihm. Plötzlich, nun doch ganz wach durch den Anblick der enormen Schneemengen, lässt er sich erst mal wieder auf´s Bett fallen. „Na, da hat Frau Holle aber wirklich mal beherzt geschüttelt! Und nicht nur die Winterbetten,“ stellt Herr Hatkein-Schimmer seufzend fest. „Die Gute hat auch gleich die Sommer-, Herbst-, Übergangs- und Gästebetten mit geschüttelt!!“

Noch mal einen Seufzer rauslassend, steht er auf und zieht sich an. Aus der Küche kommt schon Kaffeeduft, was ihn sich ein bisschen schneller anziehen lässt. „Hmmmmm, das richt gut, mein Schatz!“ sagt er als er in der Küche ankommt. Mit seiner Tasse stellt er sich ans Küchenfenster und sieht die weiße Pracht. Die Äste der Bäume biegen sich unter der Last des Schnees, die Gehsteige sind kaum von der Straße zu unterscheiden. Und an den Straßenrändern befinden sich – in gleichmäßiger Reihenfolge – kleine Hügel.

„Na, da ist ja einiges vom Auto runter zu fegen!“ stellt Herr Hatkein-Schimmer fest. „Dann mache ich mich mal los! Bis später mein Schatz!“. „Bis später! Bekommst auch noch nen Kaffee, wenn du wieder reinkommst!“ zwinkernd verschwindet seine Frau im Bad. Eingepackt in dicker Jacke, mit Schal und Mütze, Handschuhen und seinen „heißgeliebten“ Schneeboots, macht Herr Hatkein-Schimmer sich auf den Weg. 

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David und die Heilige Nacht-Ende

 Nun ist es soweit. Alle haben sich am Stall beim Christuskind eingefunden!

David, Johanna, die Hirten, Könige und alle Tiere am Stall mit Maria, Josef, dem Kind und der Engelschar Der Stall zu Bethlehem

 

Die heilige Nacht

Voll Zauber ist diese besondere Nacht,
ein Hauch von Wunder und Magie.
Der Himmel voll von Sternenglanz,
was schöneres sah ich noch nie.

Erfüllt vom Zauber dieser Macht,
den Klängen ihrer Symphonie,
erwacht in mancher warmen Stube,
der Geist der Weihnacht – in Liebe und voll Harmonie.

Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

Oder: Wie finde ich ein besonderes Weihnachtsgeschenk für meine Liebste?

Es ist Weihnachtszeit. Der erste Schnee ist heute gefallen, draußen ist es bitterkalt und es wird schon früh dunkel. Die Kinder toben durch den Schnee, fahren Schlitten oder bauen Schneemänner. Mit roten Nasen, kalten Finger aber leuchtenden Augen kommen sie in die Wohnung zurück und bekommen eine heiße Schokolade oder Tee von ihren Müttern. Die sich – nebenbei bemerkt – immer sehr über die nassen Fussstapfen am Boden freuen, wenn „vergessen“ wurde, die Schneeschuhe vor der Wohnung auszuziehen…;-)

Auch Herr Hatkein-Schimmer ist heute unterwegs. Allerdings läuft er durch die Stadt. Er hat sich heute mal frei genommen, und sein mittlerweile gutlaufendes Ladenlokal (dank seiner Freundin Frau Fuchsig und dem Tipp für das Traffic-Rezept) für einen halben Tag geschlossen. Am Anfang noch gut gelaunt, aber mittlerweile doch eher schon verzweifelt, läuft er von Geschäft zu Geschäft.

So viele Dinge in den Auslagen der Läden, und doch…für seine Frau findet sich einfach nicht das „besondere“ Geschenk, das er sucht. „Du meine Güte!“ denkt Herr Hatkein-Schimmer,“ nun irre ich schon gute 3 1/2 Stunden von Pafümerie zu Pafümerie, von Modeboutique zu Juwelier, von Haushaltswaren zu Elektronik…und mir kommt einfach keine zündende Idee, was ich meiner Liebsten schenken könnte!“

Mittlerweile ist er nassgeschwitzt und mit den Kräften fast am Ende , vom Stöbern in den gut beheizten Läden, in voller Wintermontur. Die Haare im stylischen „M-a-M-a“-Look (Mütze-auf-Müzte-ab), die Füße auf voller Betriebstemperatur, weil sich SchneeBoots zum Einkaufen nicht wirklich eignen. „Wenn ich Pech habe, dann schmilzt gleich die Sohle unter meinen Füßen weg“, murmelt Herr Hatkein-Schimmer vor sich hin. „Oder die Schuhe platzen unter lautem Getöse mitten hier in der Porzellan-Abteilung! Wusch!! Schuhe geplatzt, in Stücke gefetzt, die teure Engelsfigur aus Meissen direkt von der Lammfellsohle von der Vitrine geschossen…!Badabuuum! Grosses Baadabumm!“ malt sich Herr Hatkein-Schimmer die letzten Minuten im Leben seiner Schneeschuhe aus. 

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David und die Heilige Nacht-12

Gemeinsam näherten sie sich dem Stall, in dem eine Futterkrippe stand, die mit frischem Stroh gefüllt war.

Der Stall mit Maria, Josef und dem Christuskind in der Krippe Die Frau und der Mann, Maria und Josef, begrüßten sie freundlich. In der Krippe lag ein neugeborenes Kind, und alle wussten – das war der Heiland, von dem ihnen der Engel erzählt hatte.

Die Hirten und die Könige fielen auf die Knie und beteten das Kind an. In diesem Moment empfand David wieder die gleiche Wärme und Geborgenheit, die er beim Anblick des Sterns gespürt hatte, und wie alle anderen wusste er, dass dieses Kind der langersehnte Retter der Menschen war, der für alle geboren wurde, auch für ihn, einen kleinen, armen Hirtenjungen! (Quelle: Angelika Kipp)

Besinnliche Zeit wünsche ich Euch!

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

oder
Was muss ich tun, um meine Webseite richtig erfolgreich zu machen?

Kennen Sie Felix Hatkein-Schimmer? Nein?

Also, Herr Hatkein-Schimmer hatte eine tolle Idee! Die Eröffnung eines eigenen Ladengeschäftes! Das hatte er schon immer gewollt! Es war sein Traum!

So zog er los, sich ein Ladenlokal zu suchen und darin sein Geschäft zu eröffnen.
Er fand auch eines: in einer kleinen Nebenstraße, es entsprach soweit seinen Vorstellungen…na ja und die Lage…ok, sie war nicht ganz optimal! Aber, er hatte ja so super Produkte, da würden die Besucher schon kommen!

So legte er los, richtete sich ein, präsentierte seine Produkte und…..wartete, und wartete und wartete…! Ah!….da kamen doch mal ein, zwei Besucher. In den nächsten Wochen sogar schon 10 Besucher! Fünf davon gingen einfach wieder, die anderen 5 waren sehr interessiert und wollten wieder kommen, einer davon hatte sogar etwas gekauft! Das war doch schon mal was, oder??

Stolz erzählte er seiner Freundin, Paula Fuchsig, von seinem Erfolg! Wie großartig das war und…na ja, großartige Gewinne erziele er zwar nicht, aber das würde sich mit der Zeit schon geben!

Frau Fuchsig sah ihn an überlegte und fragte: “Stelle dir vor, du hättest statt 10 Besuchern täglich mindestens 100 Besucher! Stelle dir vor, wie es dann aussähe!! So kommst du nicht weiter!! Wenig Besucher – wenig verkauf! Keine Besucher – Kein Verkauf!!“

„Aber wie soll ich das anstellen?“ frage Herr Hatkein-Schimmer etwas kleinlaut. 

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David und die Heilige Nacht-11

So etwas hatte David noch nie gesehen: Drei Männer in prunkvollen Gewändern kamen näher, wunderbar geschmückte Kamele hatten sie bis vor den Stall getragen. 

 

Die heiligen drei Könige, drei Kamele und der Stern  Die Männer waren in edle Gewänder gehüllt, sie trugen Gold, Geschmeide und wertvolle Geschenke.

 „Das sind ja richtige Könige…! Was machen die denn hier?“ flüsterte der Hirtenjunge und konnte seine Augen nicht trauen. „Wir kommen aus dem Morgenland und sind dem Stern gefolgt – er soll uns zu dem neugeborenen König führen, und wir wollen ihn ehren“, so stellten sich die drei Männer vor. …..morgen lest ihr weiter….

(Quelle: Angelika Kipp)

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

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