Woran erkenne ich einen Stier? -Teil 2

Der Stier (21.4. – 21.5.)

In Sachen Mode sind Menschen dieses Sternzeichens eher konventionell als modern. Sie sind keine Modenarren, sie neigen eher zum qualitativ Wertvollen, das nicht so schnell aus der Mode ist. Auch sind Stiere Sammler. Sie sammeln Gegenstände und auch Menschen. Was sie sammeln, muss für die Stiere wertvoll sein. Sie schätzen, hüten und beachten es, werden es mit aller Kraft festhalten. Menschen, die einen Partner suchen, der ihnen wirkliche Sicherheit und eine feste unwandelbare Partnerschaft bietet, werden bei einem Stier genau das finden. Denn egal was passiert, der Stier wird ihm zur Seite stehen.

Die Menschen die unter diesem Sternzeichen geboren sind, sind in der Regel sehr gesund und haben eine kräftige Konstitution. Es kann sie nichts so leicht „umhauen“, doch wenn es sie einmal erwischt, dann erholen sie sich nur sehr langsam. Was durchaus damit zusammenhängt, dass sie sich starrköpfig weigern, den Anweisung eines Arztes zu folgen. Ebenso neigt der Stier zu Pessimismus, was einer Genesung nicht sehr zuträglich ist. Anfällig sind Stiere bei Unfällen oder Infektionen im Bereich des Rachens, der Beine und Knöchel, der Fortpflanzungsorgane, sowie des Rückens. Durch den legendären Faible für gutes Essen und Trinken neigen Stiere zu Übergewicht Dieses Sternzeichen liebt die einfache Kost, allerdings nur von allerbester Qualität, das ist klar!
Doch die Vorliebe für das leibliche Wohl begünstigt Herzleiden und kann auch chronische Leiden verursachen. Jedoch sind die meisten Stier-Geborenen gesünder als wir anderen, wenn sie auf ihr Gewicht achten und nicht Träge werden.

Stiere sind dickköpfig. Auch wenn sie dieses selber absolut abstreiten. Der eigenen Meinung nach sind sie absolut geduldig. Kein Starrkopf sondern nur vernünftig und standhaft. Unbegreiflich ist es ihnen, dass andere Menschen dieses so ganz anders sehen. Aber, wir wissen es, sie sind die dickköpfigsten Geschöpfe, die es nur geben kann. Sie halten an ihren Plätzen und Meinungen felsenfest! Geduld hingegen haben sie sehr wohl. So tragen sie, bisweilen jahrelang, seelischen oder körperlichen Ballast.

Je schwieriger es wird, desto mehr Kräfte mobilisieren sie, um dem entgegen zu wirken. Ihrer Familie und Freunden sind sie treu und ergeben, was manchmal unbegreiflich scheint. So mancher Stier-Mensch verdient den „Stärke-Oscar“ für das Aushalten und Durchstehen von Schicksalsschlägen, die so manch anderem Sternzeichen den Boden unter den Füßen weggezogen hätte. Aber ein Dickkopf ist der Stier trotzdem!! Eigenschaften, die sich in diesem Erdzeichen verbinden, kann man unter folgenden Begriffen zusammenfassen: Friede, Gelassenheit, Ruhe, Sicherheit, Vergnügen und Heiterkeit.

Der stierische Humor ist warm, bodenständig, und verspielt. Feine Satire liegt ihm nicht, aber über Slapstick kann er laut „brüllen“ vor Lachen. So sind Stiere auch meist nicht grausam oder hegen einen Sinn nach Rache. Wirklich grausame Stiere haben oft viele Planeten im Zeichen Widder, dies scheint sich nicht zu vertragen. 
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Woran erkenne ich einen Stier? -Teil 1

Der Stier (21.4. – 21.5.)

Einen im Sternzeichen Stier geborenen Menschen kann so leicht nichts erschüttern oder bewegen, er ist wie ein Fels in der Brandung. Denn genau wie so ein Fels jeder Unwirtlichkeit trotzt, tut es auch ein Stier.

Stiere findet man in den unterschiedlichsten Berufssparten. Ob in einer Bank, als Ingenieur, Schauspieler, Gärtner, Staatsoberhaupt oder auf einem Bauernhof. Erkennen tut man ihn jedoch stets an seiner eisernen, willenstarken und schweigsamen, durchaus auch sturen Haltung,. Hat er einmal seine Meinung gefasst, kann ihn nichts mehr davon abringen. Ob man ihn mit Wasser begießt, hypnotisierend in die Augen blickt … mit geballten Fäusten auf seine Brust trommelt. Nix nutzt!!

Stier-Geborene möchten ihre Ruhe haben. Sie sind keine Menschen, die nach vorne preschen, um einem auf die „Füße zu treten“. Werden sie nicht gestört, sind sie vollkommen zu Frieden. Bedrängt man sie jedoch, werden sie bockig und dickköpfig. Werden sie zu sehr unter Druck gesetzt oder zum Narren gehalten, ist ein heftiger Wutausbruch garantiert. Und das kommt – gefühlt – meist aus heiterem Himmel. Jahrelang können Stiere beherrscht und völlig ausgeglichen sein. Und dann, von einem Moment auf den Anderen, wenn das besagte Maß des Stieres absolut voll ist, ein unbarmherziger Mensch vielleicht den letzten Stein des Anstoßes gegeben hat, dann bricht es aus ihm heraus. Wie ein echter Stier wird er schnauben, auf den Boden stampfen und angreifen. Dann sollte man lieber ganz schnell das Weite suchen!

Selten wird die Wut eines Stieres plötzlich und spontan ausbrechen, aber wenn sie ausbricht … lässt sie eine „Spur der Vernichtung“ hinter sich. Und dann kann es dauern, bis die Staubwolken sich wieder legen und Ruhe einkehrt. Zum Glück kommt das nicht allzu häufig vor. Manche Stiere können sich jahrelang beherrschen, selbst die „leicht“ erregbaren haben unter Umständen nur ein oder zweimal im Jahr einen „Ausbruch“. Das Gute daran ist, dass man sich sicher sein kann, dass dieses Erdzeichen nicht einfach zu verärgern oder böse ist. Es muss schon etwas Bodenloses oder Empörendes geschehen, dass die normalerweise verträglichen und versöhnlichen Gefühle des Stieres völlig aus den Fugen geraten. 
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Der Steinbock (22.12-20.1.)

…Steinböcke bewundern erfolgreiche Menschen überaus. Sie würdigen den Erfolg, respektieren Autorität und ehren Sitten und Regeln. Oftmals werden sie deswegen für spießig gehalten. Sie wehren sich jedoch nicht dagegen, da Saturn-Menschen sich nicht auflehnen, sie fügen sich. Ein Steinbock schwelgt nicht in Träumereien, er blickt in die Zukunft, steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Er lässt sich nicht von großartigen Gefühlen, ob positiv oder negativ, von seinem Weg abbringen. Und doch kann dieses Sternzeichen sehr romantisch sein. Doch bei aller „Gefühlsduselei“ wird ein Steinbock in dem Liebesgedicht, das er schreibt, auf korrekte Ausdrucksweise und Zeichensetzung achten. Auch wird er, bei allem was er tut, immer Form und Anstand wahren. Saturn beherrschte Menschen achten ihre Ahnen, die Weisheit und die Erfahrung des Alters. Was sie durchaus blockiert und ein Grund ist, warum junge Steinböcke fröhlicher sind als die Erwachsenen. Jedoch, wenn die in Ehren gehaltenen Vorfahren nicht mehr da, lässt der Steinbock-Mensch sich zu manchem jugendlichen Unsinn hinreißen, den er bis dahin versäumt hat. Man könnte sagen, dass sich das Leben von Steinböcken in zwei Lebensabschnitte teilt. Der erste Abschnitt ist die Jugend und das junge erwachsenen Alter. In dieser Zeit begeben sich Steinböcke quasi freiwillig in eine sehr belastende Zeit. Ob es ein Beruf ist, der ihnen überaus widerstrebt, die Belastung einer Partnerschaft oder Ehe, die eingegangen wurde oder vielleicht die Pflege von kranken Angehörigen. Welche Art der Belastung es auch sein mag, der Steinbock zieht diesen Lebensabschnitt durch. Diese Zeit, bis er ungefähr 30 Jahre alt ist, bringen ihm jedoch eines: eine ungeheure Willenskraft, Beharrlichkeit und Eifer. Ziele die der Steinbock vor Augen hat, werden im zweiten Lebensabschnitt verwirklicht. Kann sein, dass er sein eigenes Geschäft eröffnet, oder seinem künstlerischen Talent freien Lauf lässt. Wenn dieses Erdzeichen auch etwas länger braucht, einmal in Bewegung gesetzt ist er nicht mehr aufzuhalten, egal wie steinig der Weg sein wird. Er ist zäh.

Steinböcke leben in einem ständigen Konflikt zwischen ihrem eigenen Willen und dem, was „man tut“. Diesen Menschen ist die Meinung und Einschätzung von anderen sehr wichtig, doch bremst es sie auch sehr oft aus. Sie legen großen Wert auf gute Zeugnisse und Ausbildung. Kleidung darf nie zu auffällig sein und sollte von gutem Geschmack zeugen. Der Steinbock mischt sich nicht in die Angelegenheiten von anderen, unerwünscht erteilen sie keine Ratschläge. Fragt man sie jedoch danach, werden sie stets gern ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilen, erwartet dann allerdings auch die Akzeptanz. Steinbock-Menschen haben ein großes Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein, nehmen Enttäuschungen, die das Leben mit sich bringt, als gegeben hin. Menschen, die das nicht so können wie er, werden auch kein weiteres Mitleid von ihm erfahren. Steinböcke sind sehr praktisch veranlagt. Sie tun nichts, ohne darauf vorbereitet zu sein, seien es Geschäfte oder Liebesdinge…um der Sicherheit willen tut dieses Sternzeichen mitunter die merkwürdigsten Dinge.

Als Kind ist der Steinbock oftmals anfälliger und schwächlicher als andere. Das ändert sich jedoch mit zunehmendem Alter. Das selbstbeherrschte, besonnene Wesen des klassischen Steinbocks bringt ihm eine ausgesprochen starke Kraft zum Durchhalten und macht ihn sehr robust und stark. Diese Eigenschaften lassen Steinböcke nicht selten sehr alt werden. Wenn da nicht die Angst, Unsicherheit, Melancholie und Kummer wären. Diese sind oftmals der Grund, warum gesundes Leben und hartnäckiger Kampf gegen Erkrankungen, keinen Erfolg bringen. Eine positive Lebenseinstellung und viel frische Luft wirken da wahre Wunder!!

Menschen, die von Saturn beherrscht werden, sind meist schüchterne und liebe Wesen, mit ein wenig Eigensinn. Man kann ihnen bedenkenlos vertrauen, sie sind unaufdringlich und haben ein großes Verantwortungsgefühl ihren Lieben gegenüber.

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

Der Steinbock (22.12-20.1.)

Mit ein wenig Übung schafft man es auch, dieses Sternzeichen zu erkennen, denn der Steinbock hat einen nicht ganz einfachen Charakter. Der Steinbock ist das geheimnisvollste unter den Erdzeichen. Er ist fleißig, besonnen und misstrauisch, manchmal materialistisch, pfiffig und nicht zu vergessen, ehrgeizig. Aber im tiefsten Inneren sind diese Menschen Zauberkünstler und lieben das Erforschen von Geheimnissen. Der Grundsatz dieses Sonnenzeichens ist es, Dinge zu meistern!
Man wird den Steinbock überall dort finden, wo es möglich ist, sein eigenes Vorankommen anzutreiben, er seinen Ehrgeiz stillen kann. In geselliger Runde wird ein Steinbock-Mensch nicht im Mittelpunkt stehen, sondern im Hintergrund. Er wird die Anderen beobachten und zuhören. Meist fällt er gar nicht weiter auf, unter den anderen „schillernden Persönlichkeiten“, die die Möglichkeiten haben, alles zu erreichen. Und doch wird es der Steinbock sein, der am Ende das Rennen macht. Er lässt sich nicht gern in „die Karten“ schauen, mag es nicht, wenn man zu forsch in ihn vordringt. Steinböcke wollen ihr Gegenüber erst genau kennen und die Denkweise einordnen können, bevor sie sich öffnen. Eine natürliche Skepsis ist Steinböcken in die Wiege gelegt, andererseits bedeutet das aber auch eine gesunde Vorsicht und Weltanschauung. Ihr Grundgedanke ist der, zu überleben. Das Augenmerk der Steinböcke ist immer auf das gerichtet, was falsch laufen könnte, nicht auf das was gut laufen könnte. Für sie ist das Glück eine höchst unzuverlässige Angelegenheit, sie nehmen nichts als gegeben hin. Steinböcke haben immer ihr Ziel vor Augen. Ohne Ziele sind sie haltlos und rutschen den erklommenen Berg geradewegs hinunter und landen mitunter in tiefer Niedergeschlagenheit. Diesen Menschen, egal ob männlich oder weiblich, fällt es sehr schwer die Kontrolle an jemanden abzugeben. Sie sind sehr zaghaft, wenn es darum geht, die Zügel los zu lassen. Die Kontrolle über sich oder eine Situation abzugeben, kostet sie sehr viel Überwindung und braucht eine Menge Vertrauen.

Das Erscheinungsbild dieses Sternzeichens variiert. Es kann stattlich-muskulös sein, schlank-sehnig, aber auch korpulent-weichlich…Steinböcke haben meistens dunkle, glatte, dünne Haare und dunkle Augen, eine gerade, wohlgeformte Nase. Der Teint ist olivefarben. Es gibt natürlich auch Steinböcke mit blondem Haar und hellen Augen, aber bei genauerem Betrachten hat man das Gefühl, da stimmt was nicht. Passt das dunkle doch besser zu seinem ganzen Habitus. Steinböcke werden von Saturn beherrscht, daher kommt der Hang zu Schwermut und Trübsinn, ebenso zur Ernsthaftigkeit. Der Humor von Steinböcken geht ins Ironische und es sind eher die „Kapriolen des täglichen Lebens“ die ihn zum Lachen bringen. Die Füße von Menschen, die unter diesem Erdzeichen geborgen wurden, sind meist kräftig, die Hände stark. Der Klang der Stimme ist beruhigend und angenehm, freundlich. So lieb und nett Steinbock-Menschen aussehen und wirken mögen, so energisch sind sie und können Kränkungen, Krisen und Rückschläge einfach wegstecken…

…und morgen lest ihr die Fortsetzung!

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

 

 

Die Jungfrau (24.8.-23.9.) Teil 2

Unordnung ist für die Jungfrau ein Graus und unerträglich, genauso wie Ungenauigkeit oder Verzögerungen. Dinge zu Ordnen, dem Tohuwabohu den Gar aus zu machen, ist ihr ein natürliches Bedürfnis. So kann es sein, dass im Kleiderschrank der Jungfrau, alles nach Farben geordnet ist und im Bad die einzelnen Tiegelchen, fein nach Größe sortiert aufgereiht, im dem Regal auf ihre Bestimmung warten. Und wehe, jemand legt das schwarze T-Shirt zwischen die weißen…! Manchen Partner kann dieser Wesenzug, man könnte es fast schon Manie nennen, regelrecht zur Weißglut bringen. Es geht Jungfrau-Menschen auch nicht nur um die Ordnung von materiellen Dingen, auch eine seelische Ordnung ist absolutes Muss. Jungfrauen ordnen Dinge durchaus auch gerne für andere – zuweilen auch ungebeten… Von Astrologie werden viele Jungfrau-Menschen angezogen, wie die Motte vom Licht. Gibt sie ihnen doch die Bestätigung, dass sogar das Universum geordnet ist. Fehler von anderen sieht dieses Erdzeichen sofort – man könnte fast sagen, Jungfrau-Menschen wurden dazu geboren, den kleinsten Sprung in der Schüssel zu entdecken- eigene Fehler und Schwächen, wie z. B. Kleinlichkeit, bestreiten sie jedoch vehement. Allerdings wissen sie nur zu gut um ihre Fehler, nur ist es für sie schwer erträglich, sie zu verallgemeinern. So gern Jungfrau-Menschen anderen helfen – sie brauchen das Gefühl, gebraucht zu werden – so schwer fällt es ihnen selber Hilfe anzunehmen. Jemanden verpflichtet zu sein, abhängig zu sein, widerstrebt ihnen. Die Jungfrau differenziert. Bei ihr gibt es nicht ja oder nein, nicht schwarz oder weiß. Das wäre zu einfach. Für die Jungfrau ist die Welt aber selten einfach. Auf jedem Gebiet, wo sie die Möglichkeit hat zu wählen, bei der Wahl ihrer Freunde, dem Partner, dem Lebensstil, wo auch immer… die Jungfrau wird auswählen. Sie ist sehr realistisch, sie sieht die Welt nicht durch eine rosarote Brille. Als Erdzeichen braucht sie die irdische Realität, sie gibt ihr die Sicherheit, die sie braucht. Jedoch hält sie das oftmals leider davon ab, sich kreativ und phantasievoll zu betätigen, verlässt man mit solcherlei Aktivitäten doch den Hafen der Sicherheit.

Jungfrau-Menschen haben das Verlangen nach Selbstfindung. Mancher muss erst einmal alleine leben, sich einer gewissen Einsamkeit stellen, um zu lernen, er selbst zu sein. Erst wenn man sich selbst zu schätzen weiß, sollte man es- nach Meinung dieses Sternzeichens – auch anderen erlauben.
Die Jungfrau weiß alles. Ihrer Meinung nach. Mit dieser „Besserwisserei“ ist sie in der Lage, das Selbstvertrauen eines anderen Menschen zu ruinieren. Sie tut das in kleinen Schritten und nicht mit bösem Vorsatz. Genauso wenig, wie sie einem süffisant ins Gesicht sagt: “Ich habe es dir doch gleich gesagt!“, wenn man etwas trotz ihrer Warnungen gemacht hat. Ihr Gesichtsausdruck, den sie dabei hat, trägt das Übrige dazu bei, dass man sie im selben Moment zum Mond schießen möchte. Man sollte aber bedenken, dass es nur eine Methode der Jungfrauen ist. Sie beruhigen sich damit und geben sich selbst die Gewissheit, nichts zu tun, was ihre Ordnung und Vollkommenheit ins Wanken bringt. So bestätigen sie sich, dass ihnen so etwas nicht passieren würde, da sie es ja besser wissen.

Die Jungfrau ist so gesehen ein extrem ordnungsliebendes, analysierendes, manchmal besserwisserisches Wesen. Unter der Oberfläche ihrer kühlen, rationalen Außenhülle ist sie jedoch ein empfindsamer, gefühlvoller und sentimentaler Romantiker, deren Haut gar nicht so dick ist, wie sie vor gibt zu haben.

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

 

Die Jungfrau (24.8.-23.9.) Teil 1

Sucht man einen Jungfrau-Menschen, sollte man eher nicht auf Partys oder anderen gesellschaftlichen Events suchen. Diese Perfektionisten sind meist scheu und zurückhaltender und stiller, als ihre Freunde mit anderen Sternzeichen. Sie findet man leichter im Büro, wo sie sitzen und Überstunden machen. Sich dem unbekümmerten Treiben auf einer Party hinzugeben und Spaß zu haben, fällt dem Jungfrau-Menschen schwer, fühlt er sich doch meist unwohl unter vielen Menschen. Es kann sein, dass sie zuweilen mal ins andere Extrem fallen, weil sie Enttäuscht wurden, aber ihr Pflichtbewusstsein hat meist die Überhand. Sie werden auch keinen Tagträumen nachhängen, dafür haben sie viel zu viel zu tun. Es ist aber trotzdem nicht allzu schwer, eine Jungfrau in der Öffentlichkeit zu finden. Diese Menschen fallen nicht großartig auf, sind eher ruhig, nicht allzu redselig und meist Einzelgänger. Sie bemerken jede Kleinigkeit, sind methodisch und ordentlich, haben eine kühle Art. Oftmals vermitteln Jungfrauen den Eindruck, dass sie von Problemen und Sorgen geplagt sind und das ist wahrscheinlich auch der Fall. Es ist quasi tief in ihnen verwurzelt, sich zu sorgen, beinahe schon eine Gewohnheit. Die Jungfrau hat hohe Ansprüche und ist sehr kritisch, sowohl beim Essen, Äußeren, der Arbeit, aber auch in der Liebe. Egal, wie sehr das Herz entflammt ist, sie macht sich keine Illusionen bezüglich der Fehler der/des Liebsten. In der Liebe sind Jungfrauen eher genügsam und vorsichtig.

Das Erscheinungsbild der Jungfrau ist (sofern nicht vom Aszendenten anders beeinflusst) sportlich, meist jedoch eher klein gewachsen, die Augen sind schön und ruhig, strahlen Klugheit und Scharfsinn aus. Oftmals ist der Jungfrau-Mensch ausgesprochen gutaussehend, hat feine Gesichtszüge. Nase, Ohren und Lippen sind zierlich. Er hat eine gewisse Anziehungskraft auf andere Menschen, ist durchaus auch eitel. Die Jungfrau ist sehr kritisch mit ihrem Aussehen, Bilder von sich wird sie mit prüfendem Auge betrachten. Ihr Äußeres ist stets gepflegt und tadellos, ihr Kleidungsstil ist konservativ. Der Gang ist oftmals eigentümlich, ungewöhnlich. Jungfrau-Geborene können ausdauernd und intensiv arbeiten. Sie laden sich viel auf, bewältigen das auch mühelos. Da sie ausgesprochen pflichtbewusst sind kann es aber passieren, dass sie sich durch die selbst gestellten Aufgaben quälen bis sie nahe zu zusammenbrechen. Allerdings ist die typische Jungfrau nicht besonders ehrgeizig, hat sie doch nie nur ein Ziel vor Augen, da sie doch immer das große Ganze verstehen und vervollkommnen möchte. Jungfrauen streben nicht nach Macht, stehen nicht gern an vorderster Front, dies ist ihnen viel zu mühselig, lieber stehen sie als Berater zur Verfügung und ziehen die Fäden aus dem Hintergrund heraus. Jungfrau-Menschen sind ehrlich und zuverlässig. Wahre schauspielerische Qualitäten kommen jedoch zum Vorschein, wenn sie etwas absolut nicht tun wollen oder irgendwo nicht hingehen wollen. Mühelos wird die Jungfrau eine Krankheit vortäuschen können. Wichtig für dieses Sternzeichen ist es, zu analysieren, zu ergründen wie Dinge zusammenpassen, es ist Zwang und Gabe zugleich. Jungfrauen müssen einfach herausfinden, wie sich Dinge ergeben, warum manches ist wie es ist. Von Menschen die von Merkur regiert werden, so wie es bei der Jungfrau ist, sagt man, dass sie einen unbändigen Drang nach Wissen haben. Das hat der Jungfrau-Mensch auch, jedoch nur dann, wenn er meint, dieses Wissen ist für ihn wichtig und er kann es für sich verwenden. Man könnte auch sagen, die Jungfrau studiert das Leben, analysiert es und zieht daraus ihre Schlüsse bzw. ihren Nutzen.

Jungfrauen sind Menschen, die man gerne um sich herum hat, sind sie doch sehr freundlich und mitfühlend, als Krankenschwester bestens geeignet. Wenn man ein Wehwehchen hat, haben sie direkt das passendende Medikament in ihrem Medizinschrank parat und sie werden es gerne „verordnen“. Und man kann sicher sein, da die Jungfrau selber niemals etwas einnehmen würde, von dem sie nicht weiß, wofür es genau ist – Beipackzettel lesen ist immer ein „MUSS“ – wird man gut beraten sein. Wenn die gut ausgestattete eigene Apotheke auch darauf schließen lässt, dass die Jungfrau kränklich ist, ist das Gegenteil der Fall. Jungfrauen sind erstaunlich gesund, wenn sie sich nicht durch zuviel Arbeit und innere Anspannung selbst krank machen. Stöhnen tun sie meist nur über kleinere Leiden, wie Kopfschmerzen, oftmals haben sie Probleme mit ihren Füßen. Aber auch Rücken, Hüften und Schultern sind anfällig, rheumatische Krankheiten kommen vor. Da die Jungfrau sich aber intensiv mit sich und ihrem Körper auseinandersetzt, gelingt es ihr in der Regel, ernsthaften Krankheiten vorzubeugen…

…morgen lest ihr den zweiten Teil!

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

 

 

 

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