Der Krebs (22.6.-23.7.) Teil 2

„My home is my castle“ könnte die Devise vom Krebs sein. Er ist sehr verbunden mit seinem Heim, fühlt sich dort geborgen, egal ob er männlich oder weiblich ist, egal wo es ihn z. B. beruflich hinverschlägt. Er braucht seine 4 Wände als Rückzugsmöglichkeit, das setzt aber nicht unbedingt Häuslichkeit voraus. Was der Krebs braucht, ist die Verbundenheit mit der Vergangenheit, sie ist ihm oft wichtiger als die Gegenwart, weil sie ihm bekannt ist und somit sicherer. Wo es eine Vergangenheit gibt, dort wird es auch eine sichere Zukunft geben!
Wie für alle Wasserzeichen, braucht der Krebs unbedingt Kontakte zu anderen Menschen, denn Wasserzeichen mögen es nicht, allein zu sein. Es ist für sie unerträglich, allein zu sein. Zurückweisung ist für sie etwas Grauenhaftes. Von alters her ist das Sternzeichen Krebs zwar das Zeichen der Familie. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass er sich eine Familie wünscht oder haben sollte. Es können einem durchaus Krebse begegnen, die für Familie gar keinen Sinn zu haben scheinen. Sie ist ihnen eher lästig, als dass sie sich ihr verbunden fühlen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Krebse Kindheitserinnerungen haben, denen sie sich lieber entziehen würden. Manche von ihnen finden keine Ruhe, ziehen ständig umher, immer auf der Suche nach einem Ort, an dem sie Wurzeln schlagen können.

Die emotionale Seite des Krebses ist sehr ausgeprägt. Es kann sogar soweit führen, dass er körperliche Beschwerden bekommt, verursacht durch Sorgen und Ängste. Andererseits macht ihn Freude, Lachen, Optimismus auch wieder gesund. Befürchten tut er meist finanzielle Not oder den Verlust eines geliebten Menschen. Mann oder Frau die in diesem Zeichen geboren sind, schaffen es dann leider, dadurch depressiv oder anderweitig krank zu werden. Es ist sehr schwer, den Krebs in einer solchen Situation abzulenken oder zu erheitern. Er hält sein Gegenüber jedoch für unfreundlich, wenn er es nicht tun, aber eins braucht er auf keinen Fall, wenn er krank ist: Mitleid. Schafft der Krebs es jedoch, seine düsteren Stimmungen bei Seite zu schieben und ruhig zu bleiben, ist es ein Leichtes, ein langes, gesundes Leben zu führen. Das Positive an der Gabe, das zu fühlen, was man sich einbildet, ist für den Krebs, dass er dadurch auch seinen inneren Doktor aktivieren kann und wahre Wunder der Selbstheilung vollbringen kann. Er muss diese Gabe nur wahrnehmen. Bei keinem anderen Tierkreiszeichen findet man diese so ausgeprägt.

Der Krebs liebt das Geld und das Geld scheint den Krebs zu lieben. Er hat meist ein ansehnliches Bankkonto, er spart stets für Notzeiten. Pleite wird man ihn nie wirklich erleben. Selten ist er verschwenderisch , eher wird er das was er hat mit dem Menschen den er liebt teilen, wenn es dieser nötig hat.
Fürsorge für andere ist bei dem Krebs sehr ausgeprägt. Er braucht es, gebraucht zu werden, zu lieben, sich zu kümmern. Das gilt für beide Geschlechter. Hat er dazu keine Möglichkeit, braucht er ein Ventil, z. B. eine kreative Betätigung, wie die Gestaltung eines Gartens oder vielleicht Malerei.

Alles in allem ist der Krebs sehr feinfühlig, sanft, sympathisch und empfindsam, zuweilen geheimnisvoll und vielleicht etwas schwierig, aber man verzeiht es ihm gern, denn unter seiner rauen Schale verbirgt sich ein weicher Kern.

Folge dem Weg der Sterne!
Eure Mona

Der Krebs (22.6.-23.7.) Teil 1

 

So wandelbar wie der Mond in seinen Formen und Farben, vergleichbar mit den ständig wechselnden Mondphasen, so ist auch der Krebs-Mensch mit seinen vielen flüchtigen Stimmungen, veränderlichen Gefühlen und auch Wünschen sehr wechselhaft. Jedoch hat das nur den Anschein, denn wie der Mond bleibt auch der Krebs immer der Selbe. An der ständigen Wiederkehr seiner guten, fröhlichen und dann wieder deprimiert, geknickten Stimmung, ein auf und ab wie Ebbe und Flut, kann man einen Krebs leicht erkennen. Man muss nur wissen, in welchem Zustand er sich gerade befindet.
Der Krebs ist der geborene Schauspieler, denn er kann jede Rolle spielen. Ob kindisch, vergnügt, launenhaft, brummig, eingeschnappt, oder auch liebevoll, leidenschaftlich, verhalten oder enthusiastisch. Allein, dass er sich tarnen und schützen möchte, bringt ihn in mancher alltäglichen zwischenmenschlichen Situation zu einem fabelhaften Rollenspiel. Ein eindeutiges Erkennungsmerkmal ist auch sein ansteckendes Lachen. Ist der Krebs gut drauf, wird er in geselliger Runde lustig und ausgelassen sein. Man findet das Lachen jedoch nicht täglich bei ihm, aber wenn ihm danach ist, zaubert er es hervor.

Die anspruchlose, begnügsame Art des Krebs-Menschen kann einen trefflich in die Irre führen. So legt er es nicht darauf an im Mittelpunkt zu stehen, jedoch weiß er sehr genau Werbung für sich zu machen, wenn er Anerkennung möchte, und kostet sie auch gern aus. Der Krebs verfällt allzu leicht seinem Pessimismus, neigt zu Depressionen und Ängsten. Diese versucht er hinter seinem Humor zu verstecken, jedoch sind sie sein ständiger Begleiter und lähmen immer wieder seine wundervolle Phantasie. Seine Gefühle sind leicht verletzlich. Es braucht nicht viel, manchmal nur der falsche Tonfall und er zieht sich zurück ins Tal der Tränen. Es fällt einem manchmal gar nicht auf, denn der Krebs verfällt dann in vorwurfsvolles Schweigen und es dauert, bis er wieder aus seinem „Loch“ kriecht. Verletzungen die dem Krebs-Kind widerfahren sind, können ihn als Erwachsenen dazu bringen, sich dauerhaft in seinen Panzer zurückzuziehen. Ein Krebs der verwundet wurde, braucht lange, bis er wieder vergisst.

Beim Aussehen gibt es zweierlei Typen unter den Krebsen. Oftmals hat er hohe Wangenknochen, einen hohen Schädel und markante, buschige Augenbrauen. Die Zähne sind nicht gleichmäßig oder stehen vor, sein Unterkiefer ist markant, seine Augen klein und auseinanderstehend. Der andere Typ hat ein rundes hübsches Gesicht. Die Augen sind groß, der Mund ist breit und lachend. Der Körperbau ist entweder knochig oder moppelig, wobei das eher selten ist. Der Gang ist, wenn der Krebs es eilig hat, etwas watschelig, ähnlich wie bei dem Schalentier. Weibliche Krebse haben entweder eine auffällig kleine oder große Oberweite, ein „dazwischen“ ist eher selten. Dank seines Feingefühls spürt der Krebs die Sorgen und Nöte, die seine Mitmenschen plagen, sein Mitleid ist immer aufrichtig. Auch traut man ihm leicht Geheimnisse an, ist er doch sehr verschwiegen. Nur,…über ihn erfahren wir nichts. Es ist charakteristisch für Krebse, nicht über ihr eigenes Leben zu sprechen. So hat er immer etwas (unbeabsichtigt) geheimnisvolles an sich. Doch eigentlich beugt er „nur“ Verletzungen seiner Seele vor.

Menschen, die im Zeichen des Krebses geboren wurden, halten an liebgewonnenen Dingen fest, als ginge es um ihr Leben. Egal ob es um Partner, Freunde oder die Lieblingstasse geht. Um keinen Preis möchten sie das aufgeben, was ihnen am Herzen liegt. Auch treffen sie Entscheidungen nicht auf dem geraden Weg. Man hat den Eindruck, sie gehen erst in eine völlig andere Richtung und erst wenn es brenzlig wird, entscheiden sie sich, schnappen zu oder machen Nägel mit Köpfen. Genauso ist sein Verhalten, wenn es darum geht, anderen zu helfen oder wenn Großzügigkeit gefragt ist. Der Krebs nimmt großen Anteil an misslichen Lagen, möchte auch helfen. Jedoch wartet er erst einmal ab…vielleicht ist da ja jemand Anderes, der sich einbringen möchte…warum sollte er sich unnötig ins Zeug werfen? Wenn aber kein anderer Retter auf der Bildfläche erscheint, packt der Krebs herzhaft zu. Sein Zögern ist nicht mit Unaufmerksamkeit und Eigennutz gleichzusetzen. Es ist reiner Selbstschutz, hat er doch einen sehr weichen Kern unter seinem harten Panzer. So kann man dem Krebs auch keinesfalls vorhalten, er wäre zu stürmisch oder würde gar überstürzt handeln. Er handelt immer äußerst überlegt, als Entscheidungshilfe dienen ihm stets Erfahrungen die er gemacht hat, oder die er von anderen kennt. Belohnt wird er somit auch meist mit Erfolg. Wenn seine Pläne oder Entscheidungen jedoch nicht so funktionieren wie geplant, wird der Krebs sehr unglücklich sein, hat er doch gegen sein besseres Wissen gehandelt. Es kann nach so einer Enttäuschung sehr lange dauern, bis er sich veranlasst sieht, es noch einmal zu probieren….

….morgen lest ihr den zweiten Teil!

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

Das indische Horoskop

Auf unser Leben hier auf Erden haben die verschiedenen Himmelskörper, mit ihren regelmäßig wiederkehrenden Kreisläufen, einen großen Einfluss. Genau darauf bezieht sich die indische Astrologie mit ihren Deutungen und Aussagen. Eine besonders große Gewichtung liegt dabei auf dem Mond mit seinen Mondphasen, auch Tithis genannt.
Diese Phasen geben uns Aufschluss über Energieströme, die uns geistig und emotional beeinflussen. Nach indischer Denkweise ist es so, dass wir alle in ein umfassendes System kosmischer Gesetze eingebettet sind, welches unser Leben prägt und unsere verschiedensten Sinneswahrnehmungen und Einschätzungen zu erklären vermag.

Es gibt viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich logisch und rational nicht erklären lassen. Wenn wir jedoch bereit sind, das „Ganze“ unter einem größeren Zusammenhang zu sehen, dann werden diese Phänomene durchaus verständlich.
Entsprechend stehen bei der indischen Astrologie nicht die trennenden Elemente und Unterschiede an erster Stelle, sondern ist sie bestrebt, mit ihren Prophezeiungen und Enthüllungen Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten aufzuzeigen, die uns bisher verborgen geblieben sind.

Folge dem Weg der Sterne!!

Eure Mona

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