Die Fische (20.2. – 20.3.) Teil 2

… Mit jemandem zu wetteifern, Rivalitäten liegen dem Fische-Menschen nicht. Ehrgeiz, Habsucht und Gier haben nur wenig Einfluss auf ihn. Doch trotz dieses mangelnden Ehrgeizes, zieht es viele von ihnen ins Scheinwerferlicht, sogar die scheuen Vertreter ihrer Art. Sie haben eine unheimliche Begabung, eine Vielzahl von Emotionen zu reflektieren. Auch Texte zu lernen ist für sie kein Problem, da sie ein sagenhaftes Gedächtnis haben. Sie sind aber auch wunderbare Schauspieler. In der Film- und Theaterwelt wimmelt es nur so von diesen von Neptun regierten Zeichen. Überhaupt ist das Leben an sich für jeden Fisch eine große Bühne.

In dem Zeichen der Fische, es ist ja das 12te Tierkreiszeichen, findet sich eine Zusammenfassung, eine Mischung all der vorausgegangenen Zeichen. Sie sind quasi aus vielen Menschen zusammengesetzt, so dass es manchmal schwer ist, den eigentlichen Fisch zu finden. Das Organisationstalent spiegelt die Jungfrau wieder. Der Sinn für Gerechtigkeit kommt von der Waage, ihr Sinn für Humor, das Mitgefühl für andere und seine Reizbarkeit haben hat dieses Sonnenzeichen vom Krebs. Sie sind mitunter so freimütig wie Schützen und pflichtbewusst wie ein Steinbock. Der Fische-Mensch kann glücklich sein, wie ein Löwe. Er beobachtet und kritisiert wie ein Wassermann, schäumt über vor Idealismus und Begeisterung wie ein Widder. Ebenso können sie so eilig und schnell wie ein Zwilling von hier nach dort wetzen und andererseits so gemütlich und friedlich sein wie ein Stier. Vom Skorpion hat er die Durchdringungskraft, ohne dabei genauso Rücksichtslos zu sein.

Die Fische lieben die Natur wie alle Erdzeichen, diskutieren genau so gerne wie alle Luftzeichen und haben ein brennendes Verlagen wie die Feuerzeichen. Ein Fisch ist wandelbar, fast wie ein Chamäleon. Das einzige Merkmal, welches nur seinem eigenen Zeichen entspricht, ist die Begabung, sein Ich von außen zu betrachten und die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als großes Ganzes zu sehen.

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Die Fische (20.2. – 20.3.) Teil 1

Fische sind sehr umtriebig, es liegt in ihrer Natur. Selten wird man einen Fische-Menschen finden, der hinter einem Bankschalter arbeitet, oder seinen Wirkungskreis bei einer Versicherung hat. Suchen Sie lieber in einem Museum, einer Kunstgalerie oder einer spirituellen Sitzung. Oder halten Sie die Augen nach ihm bei einer Show eines Comedien auf, möglich wäre es auch bei der Besichtigung einer Kirche. Sie werden dort sicher mehr Glück haben! In allen schöpferischen und künstlerischen Bereichen, aber auch an ruhigen Orten, haben Sie wirklich gute Chancen, auf einen Fische-Menschen zu treffen.

Bei den Neptun-Menschen werden Sie indes wenig weltliches Streben finden. Sie geben sehr wenig auf Macht, von Reichtum und Geld werden sie selten angezogen. Habgier ist für Fische ein Fremdwort, es mangelt ihnen an Eifer. Der Zukunft gehen sie sorglos entgegen.

Stromaufwärts zu schwimmen ist für den echten Fisch, als auch für den menschlichen Fisch, ein sehr schweres Unterfangen. Viel einfacher ist es da doch, sich mit dem Strom treiben zu lassen, egal wo er hinführt. Es ist jedoch die Lebensaufgabe der Fische, gegen den Strom zu schwimmen. Sie finden auch nur so den Weg zu wahrem inneren Frieden und Glück. 

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Der Skorpion (24.10.-22.11.) Teil 2

 …Menschen die unter diesem Sternzeichen geboren wurden, haben viel Mitgefühl. Jedoch lassen sie keine Schwächen gelten. Skorpione erwarten, dass jeder erst mal versucht, sich selbst zu helfen. Bei Einsamkeit, Schmerzen und anderen körperlichen Leiden, kann man sich ihres tiefen Mitgefühls jedoch sicher sein. Bequemlichkeit und Schwäche allerdings, sind ihnen unerträglich. Die Überzeugung des Skorpions ist es, dass jeder sich aus einer Zwangslage selbst befreien kann, dass jeder aus seinem Leben etwas machen kann. Er kann es doch schließlich auch. Leider bedenkt er dabei nicht, dass die Menschen unterschiedlich sind und nicht jeder rigoros selbstdiszipliniert ist, wie er. Dieses Sternzeichen vereinigt in sich die extreme Mischung von großer Sensibilität, starkem Selbstbewusstsein und der Entschlossenheit, seinen gewählten Lebensweg zu gehen, und dem grundsätzlichen Misstrauen anderen gegenüber. So ist der Skorpion nicht gerade der umgänglichste und einfachste Mensch.

Die Erscheinung des Skorpions hat vielerlei Facetten. Die Augen haben keine bestimmte Farbe, alles ist möglich, jedoch ist der Blick eindringlich und bohrend, und kann manch einen nervös machen. Der Farbklang dieses von Pluto beherrschten Sonnenzeichens, die Sprache, kann sehr weich und einfühlsam, aber auch kalt und abgehackt sein. Jedoch was er sagt, ist eher nicht bescheiden und diskret. Skorpione haben ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, sie sind sehr von sich überzeugt. Die Statur von diesen Menschen ist meist kräftig, das Gesicht eher grob oder scharf geschnitten. Die Augenbrauen sind auffällig und ausgeprägt, die Nase in den meisten Fällen ebenfalls. Und obwohl Skorpione ausgesprochen dynamisch und lebendig sind, ist die Gesichtsfarbe eher blass. Die meisten haben dunkle Haare und Augen. Nach außen hin ist der Skorpion sehr gelassen. Jedoch ist das vom ihm geplant, um sein inneres Feuer gut zu verbergen. Diese Selbstbeherrschung ist beneidenswert. Es ist ganz gleich, welche inneren Aufruhre in ihm toben, man sieht es einem Skorpion nicht an. Er wird sein ausdrucksloses Gesicht – voller Absicht – behalten. Körperlich sichtbare Reaktionen, wie hektische Bewegungen z. B., wird man bei dem Skorpion auch nicht finden. Er beschränkt sie auf ein Minimum. Skorpion-Menschen verstehen sich bestens darauf, die Persönlichkeit und Beweggründe von Anderen zu ergründen, meistens sehr gnadenlos. Sie selbst bleiben jedoch undurchschaubar, darin sind sie große Künstler.

Und doch lohnt es sich, den „Kampf“ mit den nicht immer einfachen Charaktereigenschaften des Skorpions aufzunehmen,…weil er ist außergewöhnlich, bleibt sich selbst immer treu, ist ein treuer Freund und tut alles für seine Lieben. Man muss es halt nur lernen, wie man mit seinem giftigen Stachel umzugehen hat.

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Eure Mona

Der Skorpion (24.10.-22.11.) Teil 1

 Dem Skorpion eilt meist schon sein „schlechter Ruf“ voraus. Soll er doch rücksichtslos und gefährlich sein. Es gibt Menschen, die regelrecht erschrecken, wenn jemand sagt, er sei unter diesem Sternzeichen geboren. Bei anderen blitzt ein wissendes Lächeln auf, hervorgerufen durch Erzählungen, die dem Skorpion eine legendäre Leidenschaft zuschreiben. Aber ist er das alles wirklich? Dies lässt sich so einfach nicht beantworten, gilt er in der Astrologie doch nicht umsonst als das verwirrenste und unverstandenste Tierkreiszeichen. Aber genau das gefällt dem Skorpion sehr gut, ist er doch gerne rätselhaft und geheimnisvoll. Als Wasserzeichen ist er sehr emotional, hat tiefe Gefühle, und ist einfühlsam – wobei er dieses unter einem „Tarnmantel“ gut versteckt. Ebenso ist sein Gespür für die Gefühle seiner Mitmenschen sehr ausgeprägt. Dem Skorpion wird nachgesagt, er sei ein Eigenbrötler und gern allein. Doch dem ist nicht so. Er wünscht sich eine tiefe, enge Bindung. Skorpione sind sehr kritisch bei der Partnerwahl und „prüfen“ genau, wenn sie an sich ran lassen. Sie sind unglaublich feinfühlig. Im Allgemeinen sind sie sehr misstrauisch ihren Mitmenschen gegenüber, sie selbst nennen es vielleicht „gesunde Vorsicht“. Skorpion-Menschen haben ein feines Gespür für Dinge, die ihr Umfeld gerne verbergen möchte. Man könnte meinen, sie riechen Scheinheiligkeit und Unaufrichtigkeit. Wen wundert es da, dass dieses Wasserzeichen bisweilen sehr zynisch ist, kennt er doch die Abgründe, die jeder Mensch in sich trägt. Ebenso sind Skorpione direkt, geben klare Antworten, beschönigen nichts. Wenn man sie beispielsweise um einen Gefallen bittet, wird die Antwort ein klares ja oder nein sein. Wenn man ihnen ein Kompliment macht, wird die Antwort kein (vielleicht bescheidenes) Dankeschön sein, sonder ein:“ Ja, ich weiß.“ Zart besaitete Menschen sollten sich gut überlegen, ob sie einen Skorpion nach seinem Standpunkt oder seinem Urteil fragen. Er wird keinen falschen Beifall spenden, oder charmant drum herum reden. Er wird ganz klar seine Meinung sagen. Von Lobhudelei hält er nichts, aber wenn er etwas Nettes sagt, ist das ebenso Ernst gemeint. Ist er der Auffassung, man sei z. B. ein talentierter Maler, kann man sich seiner Unterstützung ziemlich sicher sein.

Der Skorpion-Mensch ist unerschrocken und tapfer. Kommt es hart auf hart, geht er, ohne zu überlegen, den steinigsten Weg und nimmt jedes Opfer in kauf. Voller Stolz und mit vollem Vertrauen in sich selbst, zeigt er seine Fähigkeit, jede große oder kleine Katastrophe zu ertragen. Ebenso tut er für die Menschen die er liebt oder für seine Freunde in Not oder Unglück alles, was in seiner Macht steht, um zu helfen. Er vergisst auch keinen Gefallen, den man ihm getan, kein Geschenk, welches man ihm geschenkt hat. Er wird sich dafür, in großem Maß, erkenntlich zeigen. Jede Ungerechtigkeit oder Härte, die man ihm antut, wird er sich aber ebenso merken und sich dafür revanchieren. Ein stolzer Skorpion wird versuchen seinen „Feind“ soweit zu vernichten, dass dieser es nie wieder wagen wird, ihm Gleiches nochmals anzutun. Der Skorpion muss seine negativen Gefühle in irgendeiner Art ausleben, nicht immer nur in sich reinfressen. Denn dieses würde ihn zweifelsfrei depressiv oder körperlich krank machen. Wenn er seinen Gefühlen aber freien Lauf gelassen hat, seinen tödlichen Stachel bei jemandem gesetzt hat, kann das große Gewissensbisse in ihm wecken. Deswegen sollte er weder alles herunterschlucken, noch allzu große Rache üben, sondern vergessen und verwinden. Passen Skorpion-Menschen nicht auf ihre Gesundheit auf, leben sie exzessiv und maßlos, sind depressiv oder Workaholics, schaden sie ihr beträchtlich. Sie sind nicht häufig krank, aber wenn, dann zumeist ernsthaft. Zum Glück haben sie jedoch auch die Kraft, wenn sie wollen, sich von schweren Krankheiten zu erholen. Skorpione können quasi alles erreichen, wenn sie wollen. Mit einer unbegreiflichen Kraft verfolgen sie ihre Träume und arbeiten daran, sie nach seinem strengen Plan zu verwirklichen. In seiner Entschlusskraft ist der Skorpion-Mensch nicht zu schlagen. An Dinge, die ihn interessieren, geht er mit voller Kraft und hat, als emotionales Zeichen, das er nun mal ist, auch eine entsprechende Bindung dazu. Dies ist der Schlüssel, der ihn die „sprichwörtlichen Berge versetzen lässt“….

…die Fortsetzung lest ihr morgen!

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

Der Krebs (22.6.-23.7.) Teil 2

„My home is my castle“ könnte die Devise vom Krebs sein. Er ist sehr verbunden mit seinem Heim, fühlt sich dort geborgen, egal ob er männlich oder weiblich ist, egal wo es ihn z. B. beruflich hinverschlägt. Er braucht seine 4 Wände als Rückzugsmöglichkeit, das setzt aber nicht unbedingt Häuslichkeit voraus. Was der Krebs braucht, ist die Verbundenheit mit der Vergangenheit, sie ist ihm oft wichtiger als die Gegenwart, weil sie ihm bekannt ist und somit sicherer. Wo es eine Vergangenheit gibt, dort wird es auch eine sichere Zukunft geben!
Wie für alle Wasserzeichen, braucht der Krebs unbedingt Kontakte zu anderen Menschen, denn Wasserzeichen mögen es nicht, allein zu sein. Es ist für sie unerträglich, allein zu sein. Zurückweisung ist für sie etwas Grauenhaftes. Von alters her ist das Sternzeichen Krebs zwar das Zeichen der Familie. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass er sich eine Familie wünscht oder haben sollte. Es können einem durchaus Krebse begegnen, die für Familie gar keinen Sinn zu haben scheinen. Sie ist ihnen eher lästig, als dass sie sich ihr verbunden fühlen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Krebse Kindheitserinnerungen haben, denen sie sich lieber entziehen würden. Manche von ihnen finden keine Ruhe, ziehen ständig umher, immer auf der Suche nach einem Ort, an dem sie Wurzeln schlagen können.

Die emotionale Seite des Krebses ist sehr ausgeprägt. Es kann sogar soweit führen, dass er körperliche Beschwerden bekommt, verursacht durch Sorgen und Ängste. Andererseits macht ihn Freude, Lachen, Optimismus auch wieder gesund. Befürchten tut er meist finanzielle Not oder den Verlust eines geliebten Menschen. Mann oder Frau die in diesem Zeichen geboren sind, schaffen es dann leider, dadurch depressiv oder anderweitig krank zu werden. Es ist sehr schwer, den Krebs in einer solchen Situation abzulenken oder zu erheitern. Er hält sein Gegenüber jedoch für unfreundlich, wenn er es nicht tun, aber eins braucht er auf keinen Fall, wenn er krank ist: Mitleid. Schafft der Krebs es jedoch, seine düsteren Stimmungen bei Seite zu schieben und ruhig zu bleiben, ist es ein Leichtes, ein langes, gesundes Leben zu führen. Das Positive an der Gabe, das zu fühlen, was man sich einbildet, ist für den Krebs, dass er dadurch auch seinen inneren Doktor aktivieren kann und wahre Wunder der Selbstheilung vollbringen kann. Er muss diese Gabe nur wahrnehmen. Bei keinem anderen Tierkreiszeichen findet man diese so ausgeprägt.

Der Krebs liebt das Geld und das Geld scheint den Krebs zu lieben. Er hat meist ein ansehnliches Bankkonto, er spart stets für Notzeiten. Pleite wird man ihn nie wirklich erleben. Selten ist er verschwenderisch , eher wird er das was er hat mit dem Menschen den er liebt teilen, wenn es dieser nötig hat.
Fürsorge für andere ist bei dem Krebs sehr ausgeprägt. Er braucht es, gebraucht zu werden, zu lieben, sich zu kümmern. Das gilt für beide Geschlechter. Hat er dazu keine Möglichkeit, braucht er ein Ventil, z. B. eine kreative Betätigung, wie die Gestaltung eines Gartens oder vielleicht Malerei.

Alles in allem ist der Krebs sehr feinfühlig, sanft, sympathisch und empfindsam, zuweilen geheimnisvoll und vielleicht etwas schwierig, aber man verzeiht es ihm gern, denn unter seiner rauen Schale verbirgt sich ein weicher Kern.

Folge dem Weg der Sterne!
Eure Mona

Der Krebs (22.6.-23.7.) Teil 1

 

So wandelbar wie der Mond in seinen Formen und Farben, vergleichbar mit den ständig wechselnden Mondphasen, so ist auch der Krebs-Mensch mit seinen vielen flüchtigen Stimmungen, veränderlichen Gefühlen und auch Wünschen sehr wechselhaft. Jedoch hat das nur den Anschein, denn wie der Mond bleibt auch der Krebs immer der Selbe. An der ständigen Wiederkehr seiner guten, fröhlichen und dann wieder deprimiert, geknickten Stimmung, ein auf und ab wie Ebbe und Flut, kann man einen Krebs leicht erkennen. Man muss nur wissen, in welchem Zustand er sich gerade befindet.
Der Krebs ist der geborene Schauspieler, denn er kann jede Rolle spielen. Ob kindisch, vergnügt, launenhaft, brummig, eingeschnappt, oder auch liebevoll, leidenschaftlich, verhalten oder enthusiastisch. Allein, dass er sich tarnen und schützen möchte, bringt ihn in mancher alltäglichen zwischenmenschlichen Situation zu einem fabelhaften Rollenspiel. Ein eindeutiges Erkennungsmerkmal ist auch sein ansteckendes Lachen. Ist der Krebs gut drauf, wird er in geselliger Runde lustig und ausgelassen sein. Man findet das Lachen jedoch nicht täglich bei ihm, aber wenn ihm danach ist, zaubert er es hervor.

Die anspruchlose, begnügsame Art des Krebs-Menschen kann einen trefflich in die Irre führen. So legt er es nicht darauf an im Mittelpunkt zu stehen, jedoch weiß er sehr genau Werbung für sich zu machen, wenn er Anerkennung möchte, und kostet sie auch gern aus. Der Krebs verfällt allzu leicht seinem Pessimismus, neigt zu Depressionen und Ängsten. Diese versucht er hinter seinem Humor zu verstecken, jedoch sind sie sein ständiger Begleiter und lähmen immer wieder seine wundervolle Phantasie. Seine Gefühle sind leicht verletzlich. Es braucht nicht viel, manchmal nur der falsche Tonfall und er zieht sich zurück ins Tal der Tränen. Es fällt einem manchmal gar nicht auf, denn der Krebs verfällt dann in vorwurfsvolles Schweigen und es dauert, bis er wieder aus seinem „Loch“ kriecht. Verletzungen die dem Krebs-Kind widerfahren sind, können ihn als Erwachsenen dazu bringen, sich dauerhaft in seinen Panzer zurückzuziehen. Ein Krebs der verwundet wurde, braucht lange, bis er wieder vergisst.

Beim Aussehen gibt es zweierlei Typen unter den Krebsen. Oftmals hat er hohe Wangenknochen, einen hohen Schädel und markante, buschige Augenbrauen. Die Zähne sind nicht gleichmäßig oder stehen vor, sein Unterkiefer ist markant, seine Augen klein und auseinanderstehend. Der andere Typ hat ein rundes hübsches Gesicht. Die Augen sind groß, der Mund ist breit und lachend. Der Körperbau ist entweder knochig oder moppelig, wobei das eher selten ist. Der Gang ist, wenn der Krebs es eilig hat, etwas watschelig, ähnlich wie bei dem Schalentier. Weibliche Krebse haben entweder eine auffällig kleine oder große Oberweite, ein „dazwischen“ ist eher selten. Dank seines Feingefühls spürt der Krebs die Sorgen und Nöte, die seine Mitmenschen plagen, sein Mitleid ist immer aufrichtig. Auch traut man ihm leicht Geheimnisse an, ist er doch sehr verschwiegen. Nur,…über ihn erfahren wir nichts. Es ist charakteristisch für Krebse, nicht über ihr eigenes Leben zu sprechen. So hat er immer etwas (unbeabsichtigt) geheimnisvolles an sich. Doch eigentlich beugt er „nur“ Verletzungen seiner Seele vor.

Menschen, die im Zeichen des Krebses geboren wurden, halten an liebgewonnenen Dingen fest, als ginge es um ihr Leben. Egal ob es um Partner, Freunde oder die Lieblingstasse geht. Um keinen Preis möchten sie das aufgeben, was ihnen am Herzen liegt. Auch treffen sie Entscheidungen nicht auf dem geraden Weg. Man hat den Eindruck, sie gehen erst in eine völlig andere Richtung und erst wenn es brenzlig wird, entscheiden sie sich, schnappen zu oder machen Nägel mit Köpfen. Genauso ist sein Verhalten, wenn es darum geht, anderen zu helfen oder wenn Großzügigkeit gefragt ist. Der Krebs nimmt großen Anteil an misslichen Lagen, möchte auch helfen. Jedoch wartet er erst einmal ab…vielleicht ist da ja jemand Anderes, der sich einbringen möchte…warum sollte er sich unnötig ins Zeug werfen? Wenn aber kein anderer Retter auf der Bildfläche erscheint, packt der Krebs herzhaft zu. Sein Zögern ist nicht mit Unaufmerksamkeit und Eigennutz gleichzusetzen. Es ist reiner Selbstschutz, hat er doch einen sehr weichen Kern unter seinem harten Panzer. So kann man dem Krebs auch keinesfalls vorhalten, er wäre zu stürmisch oder würde gar überstürzt handeln. Er handelt immer äußerst überlegt, als Entscheidungshilfe dienen ihm stets Erfahrungen die er gemacht hat, oder die er von anderen kennt. Belohnt wird er somit auch meist mit Erfolg. Wenn seine Pläne oder Entscheidungen jedoch nicht so funktionieren wie geplant, wird der Krebs sehr unglücklich sein, hat er doch gegen sein besseres Wissen gehandelt. Es kann nach so einer Enttäuschung sehr lange dauern, bis er sich veranlasst sieht, es noch einmal zu probieren….

….morgen lest ihr den zweiten Teil!

Folge dem Weg der Sterne!

Eure Mona

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